Helligdomsklippen auf Bornholm

Helligdomsklippen an Bornholms Felsküste Granitfelsen der Helligdomsklippen an Bornholms Nordostküste

Die Helligdomsklippen gehören zu den eindrucksvollsten Felskuesten Bornholms. Sie liegen an der Nordostküste zwischen Tejn und Gudhjem, nahe dem Bornholmer Kunstmuseum. Granitspalten, schmale Felspassagen und der Blick auf die Ostsee machen den Ausflug besonders reizvoll. Der Weg hinunter zur Küste ist jedoch nicht überall leicht: Treppen, Steigungen, unebene Steine und bei Naesse rutschige Stellen sollten bei der Planung beruecksichtigt werden.

Kurzfakten zu den Helligdomsklippen

  • Die Helligdomsklippen liegen zwischen Tejn und Gudhjem an der Nordostküste.
  • Der verbreitete Zugang befindet sich in der Nähe des Bornholmer Kunstmuseums.
  • Zur Küste fuehren Treppen und teils steile Wege hinunter.
  • Die Felsen sind durch Spalten, Ueberhaenge und schmale Durchgaenge gepraegt.
  • Der Küstenweg bietet Ausblicke, ist aber nicht durchgehend barrierearm.
  • Wind, Regen und feuchte Steine koennen die Anforderungen deutlich erhoehen.
  • Festes Schuhwerk und Trittsicherheit sind für den unteren Wegabschnitt sinnvoll.
  • Der Ausflug laesst sich mit Gudhjem, Tejn oder einem Museumsbesuch verbinden.

Zugang und Weg zur Küste

Ein sinnvoller Ausgangspunkt liegt beim Kunstmuseum Bornholm. Von dort fuehrt der Weg in Richtung Küste und anschliessend über Treppen und felsige Abschnitte hinunter. Wer nur die Aussicht geniessen moechte, kann sich auf die oberen Wege und Aussichtspunkte beschraenken. Fuer den Abstieg und den spaeteren Rueckweg sollte ausreichend Zeit eingeplant werden.

Der Küstenweg in Richtung Gudhjem ist landschaftlich abwechslungsreich. Wegen des wechselnden Untergrunds eignet er sich nicht für jeden Kinderwagen, Rollstuhl oder Rollator. Bei eingeschraenkter Beweglichkeit ist es vernuenftig, den erreichbaren Abschnitt vorher realistisch einzuschaetzen.

Felsen, Spalten und Aussicht

Die Formen der Helligdomsklippen entstehen aus dem Zusammenspiel von Granit, Verwitterung und Brandung. Zwischen den Felsen oeffnen sich schmale Raeume und Durchgaenge, waehrend von den hoeheren Punkten die Küstenlinie sichtbar wird. Auf den Felskanten sollte niemand unnoetig nahe an die Abbruchkante treten.

Ausflug an der Nordostküste verbinden

Die Helligdomsklippen lassen sich mit dem Bornholmer Museumsangebot verbinden. Am Hammerknuden wartet eine andere Felslandschaft. Fuer das Inselinnere bietet Almindingen Waldwege und historische Spuren. Auch Sandkaas und Tejn liegen in derselben Region. Weitere Naturziele buendelt Natur Bornholm; für die Anreise ohne Auto helfen die Hinweise zu Busfahrplan und Verkehr.

Worauf beim Besuch achten?

Nach Regen, bei Frost oder starkem Wind koennen Treppen und Felsen schwieriger begehbar sein. Kleine Kinder sollten auf schmalen und unebenen Abschnitten eng begleitet werden. Festes Schuhwerk und eine wetterfeste Jacke sind sinnvoll. Wer den unteren Bereich nicht sicher erreicht, bekommt auch von den oberen Wegen einen guten Eindruck.

Haeufige Fragen zu den Helligdomsklippen

Wo liegen die Helligdomsklippen?

Sie liegen an der Nordostküste zwischen Tejn und Gudhjem, nahe dem Bornholmer Kunstmuseum.

Sind sie mit dem Kinderwagen erreichbar?

Die oberen Bereiche sind leichter erreichbar. Treppen und felsige Wege zur Küste sind für viele Kinderwagen ungeeignet.

Ist der Weg barrierefrei?

Nein, der Weg ist wegen Treppen, Steigungen und unebenem Untergrund nicht durchgehend barrierearm.

Welche Schuhe sind geeignet?

Festes Schuhwerk mit gutem Profil ist empfehlenswert, besonders bei feuchten oder unebenen Abschnitten.

Kann man den Besuch mit einem Museum verbinden?

Ja. Das Bornholmer Kunstmuseum liegt in der Nähe und laesst sich gut mit dem Küstenausflug verbinden.

Ist der Küstenweg bei jedem Wetter geeignet?

Bei Regen, starkem Wind, Glaette oder nassen Felsen steigt die Rutschgefahr. Dann sollte der Ausflug angepasst werden.

Welche Orte lassen sich anschliessend besuchen?

Gudhjem, Tejn und Sandkaas eignen sich als nahe Ziele. Fuer einen Kontrast zur Küste bietet sich Almindingen an.

Foto: Rainer Hoell

Foto: Rainer Höll

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